50 Jahre Bäuerinnen Niederösterreich – eine Linde für Gemeinschaft und Zukunft
Bezirksbäuerin Maria Zulehner konnte dazu zahlreiche Bäuerinnen und Ehrengäste aus dem gesamten Bezirk begrüßen. Zu den Ehrengästen zählten Landeskammerrätin Anita Heigl, Gebietsbäuerin Brigitte Reinhardt aus Scheibbs, die stellvertretende Gebietsbäuerin Christine Wieser jun. aus Gaming, die ehemalige Bezirksbäuerin Christine Wieser sen., Obmann der Bezirksbauernkammer Scheibbs Franz Rafetzeder, Bezirksbauernkammer-Sekretär Johannes Fitzthum, Forstsekretär Andreas Zuser, Bürgermeister Andreas Fallmann, Zivilgeometer Martin Loschnigg und Vermessungstechniker Florian Heigl. Auch zahlreiche Gemeindebäuerinnen sowie weitere Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaftskammer und des Bezirks folgten der Einladung.
Die Linde wurde bewusst als Symbol gewählt. Seit jeher gilt sie als Baum der Begegnung und Gemeinschaft. Unter Linden wurde zusammengekommen, gefeiert, geredet und gemeinsam Zeit verbracht. Damit steht sie sinnbildlich für das, was auch die Bäuerinnengemeinschaft auszeichnet: Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und gelebtes Miteinander. Im Bezirk Scheibbs verbindet die Jubiläumslinde die beiden Gebiete Gaming und Scheibbs und steht damit für die Gemeinschaft der Bäuerinnen im gesamten Bezirk.
Der Standort der Jubiläumslinde wurde nicht zufällig gewählt: Gerd Umlauf, Mitarbeiter im Vermessungsbüro von Zivilgeometer Martin Loschnigg, ermittelte den Mittelpunkt des Bezirks Scheibbs. Dieser befindet sich in der Gemeinde Gaming, daher wurde am Vorplatz des Hauses der Begegnung ein besonderer Ort gefunden, der sinnbildlich für die Verbundenheit der Bäuerinnen im gesamten Bezirk steht. Bürgermeister Fallmann freute sich über diesen besonderen symbolischen Akt. Die neu gepflanzte Linde soll künftig allen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern Schatten spenden und zu einem Ort des Verweilens und der Begegnung werden.
50 Jahre Bäuerinnen Niederösterreich sind ein Grund, zurückzublicken und Danke zu sagen. Seit der Gründung der ARGE Bäuerinnen im Jahr 1976 haben unzählige Frauen Verantwortung übernommen, Familien und Betriebe mitgetragen und sich mit großem Engagement für den ländlichen Raum eingesetzt. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Denn 2026 ist auch das Internationale Jahr der Bäuerin – und damit ein besonderes Jahr, um die wichtige Rolle der Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Leistungen zu würdigen.
Die heute gepflanzte Linde ist noch klein, doch sie wird wachsen und hoffentlich viele Jahrzehnte an diesen besonderen Anlass erinnern. Sie steht für unsere Wurzeln, unsere Gemeinschaft und für eine gemeinsame Zukunft. Nach der Pflanzung wurde noch gemeinsam gefeiert, gegessen und angestoßen – ganz im Sinne der Bäuerinnengemeinschaft:
Auf 50 Jahre Bäuerinnen Niederösterreich und auf viele weitere gemeinsame Jahre!
Die Linde wurde bewusst als Symbol gewählt. Seit jeher gilt sie als Baum der Begegnung und Gemeinschaft. Unter Linden wurde zusammengekommen, gefeiert, geredet und gemeinsam Zeit verbracht. Damit steht sie sinnbildlich für das, was auch die Bäuerinnengemeinschaft auszeichnet: Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und gelebtes Miteinander. Im Bezirk Scheibbs verbindet die Jubiläumslinde die beiden Gebiete Gaming und Scheibbs und steht damit für die Gemeinschaft der Bäuerinnen im gesamten Bezirk.
Der Standort der Jubiläumslinde wurde nicht zufällig gewählt: Gerd Umlauf, Mitarbeiter im Vermessungsbüro von Zivilgeometer Martin Loschnigg, ermittelte den Mittelpunkt des Bezirks Scheibbs. Dieser befindet sich in der Gemeinde Gaming, daher wurde am Vorplatz des Hauses der Begegnung ein besonderer Ort gefunden, der sinnbildlich für die Verbundenheit der Bäuerinnen im gesamten Bezirk steht. Bürgermeister Fallmann freute sich über diesen besonderen symbolischen Akt. Die neu gepflanzte Linde soll künftig allen Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürgern Schatten spenden und zu einem Ort des Verweilens und der Begegnung werden.
50 Jahre Bäuerinnen Niederösterreich sind ein Grund, zurückzublicken und Danke zu sagen. Seit der Gründung der ARGE Bäuerinnen im Jahr 1976 haben unzählige Frauen Verantwortung übernommen, Familien und Betriebe mitgetragen und sich mit großem Engagement für den ländlichen Raum eingesetzt. Gleichzeitig richtet sich der Blick nach vorne. Denn 2026 ist auch das Internationale Jahr der Bäuerin – und damit ein besonderes Jahr, um die wichtige Rolle der Frauen in der Landwirtschaft sichtbar zu machen und ihre Leistungen zu würdigen.
Die heute gepflanzte Linde ist noch klein, doch sie wird wachsen und hoffentlich viele Jahrzehnte an diesen besonderen Anlass erinnern. Sie steht für unsere Wurzeln, unsere Gemeinschaft und für eine gemeinsame Zukunft. Nach der Pflanzung wurde noch gemeinsam gefeiert, gegessen und angestoßen – ganz im Sinne der Bäuerinnengemeinschaft:
- Miteinander arbeiten.
- Miteinander feiern.
- Miteinander weitergehen.
Auf 50 Jahre Bäuerinnen Niederösterreich und auf viele weitere gemeinsame Jahre!











